Loslassen lernen und endlich GLÜCKLICH sein!

Kreiere dein BESTES LEBEN ►
Werde FLOWFINDER ►
↓ mehr Infos ↓

In diesem Beitrag gehe ich auf eine einfache Weisheit von Buddha ein „Du leidest wenn du dich der Veränderung widersetzt.“.

Dieser einfache Spruch beinhaltet deutlich mehr Substanz, als man denkt und wenn du tatsächlich glücklich werden möchtest, dann musst verstehen was dies genau heißt. Endlich loslassen bedeutet gleichzeitig im Moment zu sein und das ist der wahre goldene Schlüssel zum Glücklichsein.

Vergangene Ereignisse an denen wir festhalten, bspw. schöne Erinnerungen oder katastrophale Erfahrungen, reißen uns automatisch aus dem Moment und rauben uns so diesen ausgeglichenen Glückszustand. Deshalb wenn du wirklich langfristig glücklich werden möchtest, dann musst du lernen loszulassen.

Hier nochmals der Link zum Beitrag:

——————————————————-

Werde FlowFinder ►►

Abonniere unseren Kanal ►►

Folge uns auf Facebook ►►

31 Kommentare

  1. Naja, also das Thema mit der Psychotherapie ist schon wesentlich komplizierter und umfangreicher, als das man einfach „loslassen“ kann. In der Regel sind es extreme Mangel-und Verlusterscheinungen in der frühen Kindheit die in das Unterbewusstsein verdrängt wurden und somit das gesamte Leben auf negative Art und Weise beeinflussen. Durch die Psychoanalyse wird das Unterbewusstsein in das Bewusstsein geholt (vgl. S. Freud), was einem erst die Verarbeitung der Ereignisse ermöglicht. Aber mit der Kernaussage, die du in diesem Video zum Ausdruck gebracht hast, hast du Recht ^^

  2. Ihr macht wirklich coole Videos, sehr ansprechend. Sich von begrenzenden Dingen zu lösen ist wirklich eins der wichtigsten Dinge um glücklich und frei zu sein. Viele Leute wehren sich dagegen wieder alte Verletzungen ins Bewusstsein zu holen, doch nur so können wir sie wikrlich frei lassen.
    Liebste Grüße, Tim von Unendlich Sein

  3. Verzeihen zu können ist ein sehr wichtiger Aspekt, um sich von der Vergangenheit zu lösen. Man darf dabei nicht vergessen, wenn wir verzeihen, ist das in erster Linie für uns selbst wohltuend, weil wir schweren Ballast abwerfen. Man kann übrigens auch im Stillen verzeihen. Das Entscheidende dabei ist das Loslassen.
    LG Stephan

  4. Loslassen zu können ist ohne Zweifel wichtig. aber nicht in jeder Situation angebracht. Ich halte es da am liebsten mit dem Spruch: „Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

    1. Das ist ein sehr schönes Zitat! Veränderung mag in mancher Situation zu positiven Konsequenzen führen, in einigen scheint Akzeptanz und Stillstand angebracht zu sein.. 🙂

  5. Hi,
    Sehr gutes Video. Ich denke das ist eine delikate Balance zwischen Loslassen und verarbeiten. Keine Frage, viele der alltäglichen Sorgen und Schmerzen machen wir uns selber. In dem Fall sollte man einfach los lassen. Das ist wirklich einfach Übungssache. Da ist der erste Schritt Bewusstsein erlangen. WARUM mache ich mir Sorgen? Kann ich etwas ÄNDERN? Falls da die Antwort ‚Nein‘ ist, ist das schon ein guter Indikator.
    Nur andere Dinge sitzen wirklich tief. Und da hilft es nichts, sie „los zu lassen“. Bei mir hat das in der Vergangenheit einfach auch zum Verdrängen geführt. Und das bricht früher oder später wieder hoch.
    Aber keine Frage: Der Großteil unserer alltäglichen Sorgen ist selbst gemacht und völlig unnötig. Da heißt es loslassen.
    Grüße

  6. Vll zum Verständnis warum Psychiater manchmal in der Vergangenheit stochern. „Gegen Krebs macht man Chemo und Bestrahlung. Davon fallen die Haare aus, man kotzt, es tut weh, aber danach kann man heilen. Was passiert wenn du den Krebs ignorierst?“

  7. Man muss aber auch Dinge in der Vergangenheit bereinigen, ich spreche hier von nicht abgeschlossenen Dingen, um mit Stolz und Entwicklung in die Zukunft gehen zu können, was nicht abgeschlossen ist(einen also ständig beschäftigt), sollte man, so denke ich, nicht völlig loslassen, sonst holt es dich irgendwann ein. Ruhig Abstand nehmen und Zeit vergehen lassen, aber zum richtigen Zeitpunkt gehört alles bereinigt.
    LG

  8. Naja… du musst loslassen von verdrängen unterscheiden.
    Viele Menschen, die psychische Probleme haben, könnten spontan gar nicht sagen, wo genau das Problem liegt und haben somit bespielsweise scheinbar grundlos „schlechte Laune“ o. ä., d. h. es ist schon wichtig, die Vergangenheit zu verstehen. Wer das nicht kann, der kann auch nicht verarbeiten. Im Großen und Ganzen hast du recht, aber man muss wissen, was man überhaupt loslassen sollte bzw. wie die Sache einen beeinflusst hat, damit man sich das nächste Mal selbst hinterfragen kann.

  9. Ich stehe zu 99% hinter diesem clip! ganz klar wird, dass man sich immer mit den Situation anfreunden muss… man kann sie nicht weg diskutieren. ergo : lerne, damit zu leben. nehme die Lehre an. Bsp: jeder mensch (egal ob er uns „gutes“, oder „schlechtes“ zugefügt hat. )gibt uns mit der zeit, mit der Erfahrung, die Erkenntnis… in der Zukunft zu unterscheiden… mit wem ich zu tun haben will und wer mir gut tut und wer nicht.
    ABER… !!!! sei es in der Meditation, in der Psychotherapie, müssen Gefühle zu gelassen werden! wir müssen sie zulassen, akzeptieren, verarbeiten und ANNEHMEN! was bedeutet: Trauer , hass, wut, Freude zu zulassen! Verdrängung, würde dazu führen, dass wir immer wieder in alltäglichen Situationen von diesen Emotionen konfrontiert werden würden…. wo wir wieder mit dem Messer im Rücken stehen würden.

  10. Danke, ihr seit soll ihr bringt e infos sehr Ehrlich rüber und durchdacht. Ich selbst steh zwar im leben aber weiß nicht nicht genau wie es weiter gehen soll arbeite ich weiter wenn ja als was oder … was will ich erreichen oder einmal machen . wiederrum wäre es für mich einfacher in dieser Situation einen anstoß zu haben was ich wirklich will .
    Es ist schwer wenn ich es selbst nicht genau weiß aber wichtig ist „tu es jetzt“ sei es sport dann mach es direkt und stelle die Ehrnährung auch um (sehr wichtig) . ist es sür die figut zb . mach die 30 Tage chellench und mach vorher nachher Fotos und ergebnisse .

  11. „Der Mensch leidet, weil er Dinge zu besitzen und zu behalten begehrt, die ihrer Natur nach vergänglich sind.“
    Siddhartha Gautama „Buddha“ (560 – 480 v. Chr.)

  12. PIANOMARINA.CH
    WUNDERSCHÖNES Klaviermusik von Frau Komponistin/Musiktherapeutin von Switzerland
    very beautiful piano music from Switzerland. meditativ, nachdenkliches Klaviermusik
    Mir sehr geholfen ( hatte viel Stress/ Schlaflossigkeit)
    DANKE das so Musik es gibt!

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.