Wie wird man glücklich?

Wie wird man glücklich? Die definitive Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wenn du auf diesen Beitrag geklickt hast, dann hast du mit hoher Wahrscheinlichkeit folgende Frage “Wie wird man glücklich” und dann bist du voraussichtlich auf irgendeine Weise unzufrieden im Leben und suchst Lösungen. Womöglich hast du ein relativ greifbares Problem, das dich belastet. Womöglich läuft dagegen unvoreingenommen gesehen auch alles recht gut bei dir, dagegen du fühlst dich jedoch irgendwie leer oder bedrückt.

Keine Sorge. So wie es dir geht, geht es vielen Menschen auf der ganzen Erde. Das heißt keineswegs, dass etwas mit dir fehlerhaft läuft. Du bist wunderbar, so wie du bist. Du weißt womöglich nur noch nicht, was dich zufriedener machen würde oder du hast bis jetzt einfach keine Zeit darauf verwendet, es zu wagen.

Beides kann sich hier und heute abändern. Nimm dir 10 Minuten Zeit und lass mich dir erklären, was ich bis dato über das Glück gelernt habe.

Wie wird man glücklich?

Es besteht also am Anfang immer die Frage: “Wie wird man glücklich”

Einfach glücklich sein… ein erfreuliches und erfülltes Leben setzt sich aus zwei Dingen zusammen: Lebenslust und Lebenssinn.

Lebensfreude ergibt sich in Folge dessen, dass wir oftmals Dinge unternehmen, die uns zufrieden machen, z.B. unsere Freunde treffen, einen humorigen Film sehen, unser Leibgericht speisen, den Sonnenuntergang betrachten, kuscheln, tanzen, unseren Hobbies folgen usw.

Lebensziel ergibt sich folglich, dass wir mit uns selbst im Reinen sind, dass wir Ziele haben, die mit unseren Werten und Idealen zusammenpassen, dass wir uns selbst kennen und uns konstant weiterentwickeln und entfalten. Sag dir: Ich will glücklich sein.

Wenn du dir darüber bewusst bist, dann bist du den ersten Schritt gegangen, um die folgende Frage zu beantworten: Wie wird man glücklich

Zufriedene Menschen verfügen über beides in ihrem Leben. Wer versucht, das Vakuum in seinem Leben lediglich durch ein permanentes Belustigungsprogramm zu füllen, wird unvermeidlich scheitern. Sie sagen sich zwar “ich will glücklich sein”, aber gehen den falschen Weg.

Du kannst in Schokolade baden, einen komischen Film nach dem nächsten gucken, Drogen nehmen oder wer weiß was machen. Für den Fall, dass die Wirkung nachlässt, bist du jederzeit noch derselbe Mensch mit demselben Leben wie vorher. “Nichts wird sich geändert haben!”

Stellt sich nun also genau die Frage: Wie wird man glücklich

Für den Fall, dass du stattdessen dein ganzes Leben einem höherem Ziel unterstellst (sei es den Weltfrieden herzustellen oder der jüngste Vorstandsvorsitzende aller Zeiten zu werden) und jede Freizeit und Belustigung dafür opferst, wirst du ebenso eine Bruchlandung hinlegen.

Sobald du keine Freude mehr im Leben spürst, wirst du früher oder später auch keinen Sinngehalt mehr in deinem Leben ausfindig machen und folglich wist du dich fragen, weswegen du morgens überhaupt noch aufstehen sollst.

Wie werde ich glücklich?

Hierfür musst du drei Sachen tun:

  1. Erkenne das Problem
  2. Definiere das Ziel
  3. Mach dich auf den Weg

Ich will glücklich sein Schritt 1: Erkenne das Problem

Ehe man sich oder sein Leben abwandeln kann, muss man verstehen, was man real genau ändern möchte. Woran hakt es augenblicklich? Mit welchen Teilbereichen im Leben bist du unzufrieden? Du sagst dir: “Ich will glücklich sein“, aber überlege, warum das nicht klappt

Du könntest nun z.B. überlegen…

… fehlt es dir eher an Lebensfreude, Lebenssinn oder beidem?
… gibt es vermutlich ein ganz handfestes Problem, dass dich davon abhält zufrieden zu sein? Z.B. macht dich dein Arbeitsplatz innerlich krank oder bist du unglücklich verliebt?
… machst du vermutlich häufiger ohne es zu wissen Sachen, die deinem Glück im Wege stehen? Z.B. vergleichst du dich oft mit anderen? Denkst du zu negativ? Leidest du unter massiven Selbstzweifeln? Oder begehst Du einen anderen typischen “Glücksfehler”?Wenn du Probleme damit hast zu definieren, weswegen und womit du unzufrieden bist, mag dir diese kleine “Glücklich sein”-Übung behilflich sein, deiner Unzufriedenheit auf die Schliche zu kommen.

Zuerst musst du demzufolge erst einmal begreifen, was deinem Glück im Wege steht, was du womöglich bisher falsch gemacht hast und welche Sachen dich in deinem Leben stören.

Ich will glücklich sein Schritt 2: Definiere das Ziel

Im zweiten Abschnitt geht es darum, eine bessere Zukunft zu entwerfen. Es geht darum, dir konkret zu überlegen, wie du leben möchtest. Wenn du ganz ehrlich bist:

  • Wo würdest du am liebsten leben?
  • Womit möchtest du deine Zeit verbringen?
  • Welche Werte sind dir wichtig?
  • Was macht dich aus?
  • Was macht dir Freude?
  • Was möchtest du können?
  • Was würdest du dann wirklich gerne tun?
  • Was für ein Mensch möchtest du sein?
  • Wie wird man glücklich

Wenn du bspw. im ersten Schritt erkannt hast, dass du auf Grund von Stress, Verpflichtungen und zu viel Selbstdisziplin vergessen hast, dich ab und zu zu vergnügen, dann sollte dein Ziel naturgemäß sein, öfters Dinge zu tun, die dich glücklich machen.

An dieser Stelle genügt es aber noch nicht. Die Überlegung an dieser Stelle muss jetzt sein, welche Dinge das noch sein können. Damit du hier genau die richtigen Dinge findest, musst du dich auch zuerst einmal selber kennen lernen.

  • Welches Hobby möchtest du ab jetzt einmal die Woche einbauen?
  • Oder wird es vielmehr zu deiner Lebensfreude beitragen alleine Modellflugzeuge zu bauen?
  • Was macht dir eigentlich am meisten Freude?
  • Bist du ein Mensch, der gerne unter weitere Leute geht?

Auch hier wieder die Frage: Überlege, wie wird man glücklich?

Herauszufinden welche Person man ist und was einen ausmacht ist sogar noch wesentlicher, wenn du bislang zu wenig Lebensziel empfindest. Und denk daran. Sei ehrlich zu dir. Wir Menschen sind nicht alle gleichartig. Nur weil deine Mutter als Rechtsanwältin glücklich ist, muss es mitnichten das richtige für dich sein.

Bloß weil alle Welt teamfähig sein soll, bedeutet das noch lange nicht, dass es dir liegt. Allein weil dein Partner nichts von Karriere hält, bedeutet das noch lange nicht, dass du seine/ihre Auffassungen teilst. Überlegen dir, was du brauchst, um sagen zu können “ich will glücklich sein“.

Höre erst hinterher auf dir Fragen zu stellen, sobald du eine ungefähre Vorstellung davon hast, was du für ein Mensch bist und wie dein perfektes Leben aussieht.

Am besten hörst du zu keiner Zeit damit auf, dich und dein optimales Leben zu überprüfen, denn wir geraten viel zu simpel in ein Lebenskonzept, dass in keiner Weise zu uns passt, wenn wir vergessen, wer wir eigentlich sind.

Ich will glücklich sein Schritt 3: Mach dich auf den Weg

Diese Aussage ist beileibe wortwörtlich gemeint, denn ein glückliches und erfülltes Leben zu führen ist ein lebenslanger Prozess. Es gibt nicht den Moment, an dem du final glücklich bist und dann wird sich daran nie wieder etwas verändern.

Aber du wirst in kleinen Schritten zur Kenntnis nehmen, dass sich etwas bei dir verändert hat, dass du mit Herausforderungen unproblematischer umgehen kannst, dass du mehr Zuversicht in die Zukunft hast, dass du eine positivere Denkweise zu dir selbst und der Welt bekommst, dass du bedachter für all die guten Dinge in der Welt bist und meist glücklich vor dich hinlächelst.

Aber nur, wenn du dich traust, deine Ziele umzusetzen und wenn du immer wieder an deinem eigenen Glück interessiert bleibst. Es wird Hemmnisse geben, es kann Kritik hageln, vermutlich werden sich einige Personen von dir abwenden, vermutlich willst auch du dich von manchem lösen.

Kurz gesagt: dein Leben wird sich wandeln. ? aber das ist positiv! Du kommst verdammt nah an den Punkt um wirklich sagen zu können “ich will glücklich sein” heran.

Du möchtest Entwicklung, denn ansonsten bleibt alles genauso und hiermit ist dir auch nicht geholfen.

“… Wie beginne ich?…”

Starte dadurch, dass du dir jeden Tag ½ bis 1 Stunde Zeit für dich nimmst.

Beschäftige dich bspw. eine Woche lang jeden Tag in dieser Zeit damit, die Schwierigkeit zu verstehen. Die Woche darauf machst du dir dann Gedanken über dein perfektes Leben. In der nun folgenden Woche kannst du möglicherweise schon einen ersten Schritt in die Wege leiten. Dass heißt, wenn du ein handfestes Problem hast, beginne es zu lösen.

Solltest du nicht genügend gute Freunde im Alltag haben, integriere nach und nach Hobbies und Unternehmungen, die dich zufrieden machen. Wenn du nicht genügend Lebenssinn findest, mache eine Liste, auf die du dir Ziele setzt und fange an, diese zu verfolgen.

Auch ein Minimalbeginn ist möglich, z.B. indem du dir je Monat nur einen Schritt vornimmst oder wegen mir auch pro Jahreszeit. Die Geschwindigkeit legst du fest, denn du musst dich hiermit wohlfühlen. Wichtig ist, dass du beginnst und das du dabei bleibst.

Wenn du es de facto ernst meinst, trage dich am besten ohne Umwege jetzt für meinen Newsletter ein. Denn ich unterstütze dich mit zahlreichen Tipps, Tricks und Eingebungen dabei, dass für dich beste und schönste Leben zu führen.

Schon ab hier sollte für dich die Antwort auf die Frage: Wie wird man glücklich … beantwortet sein!

Hier für Dich noch 12 Tipps für außerordentlich mehr Glücksgefühle im Alltag

Hier hast du 12 ohne Umwege anwendbare Glücklich sein-Übungen für den Alltag zusammengestellt. Hunderte meiner Leser wenden ebendiese “Glücklich sein”-Tipps täglich an, damit sie sich innerlich gut und zufrieden fühlen. Und das Gleiche werden sie auch für dich tun, sobald du sie anwendest.

Ergo: Zwingend antesten:

Ich will glücklich sein… Tipp 1) Selbstliebe am morgen vertreibt Kummer und Sorgen
Das hier geschriebeneist mein Geheimtipp Nr. #1, um gleich morgens voll mit Glücksgefühle in den Tag zu starten. Teste diese Übung gleich morgen früh aus, wenn du aufwachst. Und du wirst wie ein anderer Mensch in den Tag starten.

Praxis-Übung fürs glücklich sein: Wenn du aufwachst, halte die Augen noch geschlossen, bleibe liegen und spüre für 2 Minuten in dich rein. Spüre, wie wohltuend sich dein Körper anfühlt. Sei dankbar dafür, dass du ausgeruht bist und dass es dir dermaßen gut geht. Atme auf diese Weise ein paarmal tief in deinen unteren Bauchteil ein und nach und nach wieder aus.

Zusatztipp: Solange du ein- und ausatmest, kannst du darüber hinaus ein erdendes “Mhhhhh”-Geräusch machen. Du wirst sehen, dass fühlt sich total spitze an!

Ich will glücklich sein… Tipp 2) Mit einem Positiv-Fokus schlechte Gedanken stoppen
Glückliche Menschen haben eine Gemeinsamkeit: Sie fixieren sich vermehrt auf die positiven Dinge in ihrem Leben. Im Detail das Selbe kannst auch du machen, anhand dieser leichten Positiv-Fokus-Übung.

Praxis-Übung fürs glücklisch sein: Aber halte täglich immer mal kurz Inne und frage dich selber ganz bewusst: Was ist im Detail JETZT, detailliert HIER, in diesem Moment, schön an meinem Leben? Lass dir auf jeden Fall so lange Zeit, solange bis dir etwas einfällt. Sofern du absolut locker bist, dann legst du dir ein kleines Positiv-Tagebuch zu und all die positiven Momente, die dir ab jetzt immer wieder im jeden Tag ins Auge stechen, niederschreiben. Und all diese Einträge kannst du abends, bevor du ins Bett gehst, noch einmal studieren.

Ich will glücklich sein… Tipp 3) Positive Körperhaltung = gute Gefühle

Dein Körper ist unmittelbar mit deinen Gefühlen verbunden. Wenn es Dir gut geht, dann hast du eine empfängliche und freie Körperhaltung. Aber du verspannst dich und deine Körperhaltung sackt ein, wenn es dir nicht gut geht.

Praxis-Übung fürs glücklich sein: Richte dich alltäglich immer wieder bewusst auf. Schultern locker lassen, Kopf aufrichten, Blick nach vorne, Brustbereich aufmachen und die Atmung schön fließen lassen.

Mache diese Übung doch einfach JETZT gleich einmal. Und dann schau mal, was für einen riesen Unterschied alleine diese spielend einfache Übung schon bewirkt.

Ich will glücklich sein… Tipp 4) Umgebe dich nicht mit negativen Leute

Meine Rede immer wieder: Meide den Kontakt zu negative Leute so gut es nur geht. Dein gesamtes Lebensglück hängt davon ab! Und beachte bitte, dass gilt verständlicherweise auch für Familienmitglieder, die dir nicht gut tun und die dir nur Kraft abziehen.

Praxis-Übung fürs glücklich sein: Überlege dir JETZT, welche Personen du besser meiden willst, weil sie dich schlichtweg zu viel Leistung kosten. Und anschließend, gehe diesen Leuten absichtlich aus dem Weg und fange an, dich statt dessen mit Personen zu umgeben, die dich weiterbringen und die dir Schwung geben.

Ich will glücklich sein… Tipp 5) Die Lach-Technik

Entsprechend meiner Erklärungen von oben: Dein Körper ist mit deinen Gefühlen gekoppelt. Mit einer hervorragenden Verfassung, hast du eine entspannte Körperhaltung. Diesen Fakt kannst du augenblicklich gezielt ausnutzen, um dir schnell positive Gefühle zu verabreichen.

Praxis-Übung fürs glücklich sein: Zaubere dir bewuss 1 Minute lang ein herzhaftes Schmunzeln auf dein Gesicht. Lächle in Folge dessen so, dass deine Lippen weit auseinandergehen. Kleiner Hinweis hier: Du kannst als Unterstützung auch einen Buntstift o.ä. zwischen die Zähne klemmen unter der Voraussetzung, dass deine Lippen den Stift hierbei nicht berühren dürfen.

Und nachdem Du nun 60 Sekunden gelächelt hast, schau wie du dich jetzt fühlst. Ich könnte wetten: Um einiges besser und glücklicher als davor.

Ich will glücklich sein… Tipp 6) Enorm mehr Energie mittels einem positiven Umfeld

Ein weiser Mensch hat einmal gesagt: “Du stellst den Durchschnitt der fünf Menschen dar, mit denen du den Großteil deiner Zeit verbringst”. Und dieser Satz trifft in der Tat zu. Deine Umgebung formt dich ganz maßgeblich und kann dir überaus viel Energie und Glücksgefühle geben, wenn du die korrekten Leute um dich herum hast.

Praxis-Übung fürs glücklich sein: Hol dir ein Blatt Papier und einen Schreiber heraus und schreibe dir auf, mit welchen fünf Leuten du bis heute den meisten Umgang hattest und mit welchen fünf Personen du ab heute gerne verstärkt Umgang haben möchtest. Schreib dir auf, welche Personen du von heute an ganz bewusst zunehmend in deinem Umfeld wissen willst.

Und dann: Mache unbedingt noch heute den ersten Schritt dahin. Kontaktiere diese Personen per E-Mail, Facebook, Twitter, Telefon, Whatsapp, SMS oder Post und lass sie wissen, dass du mit Freude mal irgendwas mit ihnen unternehmen willst bzw. sie gerne öfter wieder sehen möchtest.

Ich will glücklich sein… Tipp 7) Meditation als Schlüssel zum Glück

Sofern du jene Seite hier schon ein bisschen kennst, dann weißt du, dass ich ein großer, nein… gerade zu ein riesengroßer Anhänger von Entspannung & Meditation bin. Weswegen? Weil Entspannung das größte Allheilmittel gegen ungute Gedanken, Stress und unglückliche Gefühle in deinem Körper ist.

Praxis-Übung fürs glücklich sein: Entspanne dichganz bewusst im Alltag. Schließe Deine Augen. Atme hierfür tief in deinen unteren Bauchteil ein (durch die Nase) und somit langsam und vollends wieder durch den Mund aus. Entspanne indes deinen vollständigen Körper, begonnen mit deine Beine, deinen Rücken, die Arme, die Hände, deinem Nacken, über die Schultern und so weiter. Mache jene bewusste Meditation so lange, bis du dich deutlich besser fühlst.
>> Das dauert zumeist nur wenige Sekunden, wenn du dich wahrhaftig darauf konzentrierst.

Ich bitte Dich, mache diese Übung immer wieder. Du wirst schon in Kürze eine Besserung ausmachen. Versprochen!

Ich will glücklich sein… Tipp 8) Das Dankbarkeits-Tagebuch

Untersuchungen haben ergeben, dass Glück keineswegs so sehr davon abhängt, wie viel du von irgendwas hast sondern davon, dass du das, was du hast, wirklich wertschätzen kannst. Das ist auch die Voraussetzung dafür, warum sich zahlreiche Menschen in armen Ländern sehr viel glücklicher einschätzen als wir in der westlich-europäischen Welt, die eigentlich alles besitzen.

Praxis-Übung fürs glücklich sein: Kaufe dir ein kleines Tagebuch und lege es auf den Nachttisch. Wenn du ab nun abends ins Bett gehst, notiere dir drei Sachen auf, für die du heute dankbar bist. Das können auch nur ganz kleine Sachen sein. Je kleiner, desto besser. Starte heute damit und ich garantiere dir, du wirst dich schon in wenigen Tagen stark und um vieles glücklicher fühlen.

Ich will glücklich sein… Tipp 9) Vergesse die Vergangenheit und lebe im “Jetzt”

Ergebnisse aus der Glücksforschung zeigen: Glückliche Menschen leben vielmehr in der Gegenwart. Sie denken keineswegs nonstop über die Vergangenheit nach und auch über die Zukunft machen sich jene Personen weniger Sorgen. Und das ist richtig so! Verhalte dich genauso wie diese Personen und lebe dein Leben von nun an lieber in der Gegenwart. Eine wunderbare Übung wird dir hierbei unter die Arme greifen:

Praxis-Übung fürs glücklich sein: Zu welchem Zeitpunkt auch immer du dich im Alltag hierbei erwischst, wie du mit deinen Gedanken in der Vergangenheit bist oder dir über die Zukunft Gedanken machst, werde dir diesen Gedanken bewusst und stoppe ebendiese sehenden Auges. Schließe die Augen und Atme hierbei ein paarmal tief in den Bauch ein und aus und dann sage dir:

“Die Vergangenheit ist vorüber und kann keineswegs rückgängig gemacht werden. Ich hadere also auf keinen Fall darüber. Die Zukunft kommt erst noch, sie steht noch nicht geschrieben und ich habe keine Macht darüber. Ergo lasse ich nunmehr das Eine und auch das Andere los und komme wieder zurück, zu gegenwärtigen Moment, in dem ich mein Leben lebhaft ordnen und genießen kann.”

Dann atme langsam aus, öffne die Augen und behalte deinen Fokus ganz bewusst in diesem Moment.

Ich will glücklich sein… Tipp 10) Bevor du ins Bett gehst konsumiere keine elektronischen Medien mehr!

Das an dieser Stelle genannte ist ein extrem wesentlicher Punkt. Die meisten Personen missachten ihn. Dabei kann diese marginale Sache so massiv zu deinem Wohlbefinden beisteuern wie wenig anderes. Was passiert, wenn du bis kurz vor dem Schlafen gehen in das TV-Gerät schaust oder noch am Rechner arbeitest? Die Antwort darauf: Dein Kopf wird die ganze Nacht damit beschäftigt sein, jene Bilder zu verarbeiten und sich folglich nur mühselig ausspannen und regenereieren können. Bitte sei schlau, tue dir das nicht an! Statt dessen empfehle ich:

Praxis-Übung fürs glücklich sein: Lies ein paar Seiten in einem Roman bevor du schlafen gehst, meditiere für wenige Minuten oder höre Entspannungs-Klänge. Bringe deinen Kopf und deinen Körper in eine entspannte Haltung, lass all den Stress, den du tagsüber angesammelt hast, von dir abbröckeln und deine Nachtruhe wird außerordentlich erholsamer sein. Du wirst es merken und dein Körper wird es dir danken. Am kommenden Tag schon wirst du mit einer völlig anderen Kraft aufstehen und dich um einiges besser fühlen.

Ich will glücklich sein… Tipp 11) Verbringe mehr Zeit mit Menschen über 70 & unter 6 Jahren

Praxis-Übung fürs glücklich sein: Zu welcher Zeit auch immer du die Aussicht hast, beobachte jene Menschen. Besonders Kleinkinder. Die sind normalerweise glücklich. Die machen sich keine Überlegungen über die Zukunft genauso wenig wie über die Vergangenheit. Ebendiese Leute leben einfach nur. Genau in diesem Moment – genau Hier – genau Jetzt.

Und demzufolge genießen sie das Leben auf einem viel höheren Level. Lasse dich von diesen Personen motivieren und nutze diese Dynamik für dich, um weniger nachzudenken und mehr zu LEBEN.

Ich will glücklich sein… Tipp 12) Durch Gelassenheit zum Glück

Forschungen zeigen: Gelassenheit ist ein weiterer wichtiger Schlüssel zum Glück. Wer beherrscht auf stressige, ärgerliche oder weitere negative Situationen reagiert, gewinnt dadurch spürbar mehr Lebensfreude.

Nun quäle dich in keinster Weise länger mit der Frage “Wie wird man glücklich“! Antworten hast Du auf dieser Seite reichlich. Klicke auf den Button auf dieser Seite und du bekommst noch mehr Informationen.

Was macht euch persönlich glücklich? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!

Ted Talk:

——————————

Schaut gern mal vorbei!
► Facebook:

——————————

Wöchentliche Video Essays, Analysen und Satire zu diversen Themen unserer Zeit.

Wir sind 2 Studenten mit einer Vorliebe für kontroverse Themen, hitzige Diskussionen und simpel-schöne Visualisierungen. Hier findest du alle drei. Abo m’kay?

Cheers
Jonas & David (Simplicissimus 2.0)

——————————

Quellen:

Song:

Matt Korbey – Brother (Kygo Remix):

Videos:

HAUNTED MANSION OFFICIAL TRAILER:

what’s happiness:

Happiness:

Around Laos – Quiet, Dust & Happiness:

Couple In The Bedroom:

About the Author: Chris Bishoff

In Berlin geboren und aufgewachsen. Das Interesse für Naturheilkunde ist schon sehr früh vorhanden. Hat leichte Skepsis, ob die Ausübenden der Schulmedizin wirklich immer mit dem Leitsatz "Dem Patienten mit allem in Ihrer Macht stehende zu helfen" den Patienten behandeln. Durch die Namensähnlichkeit zu einem bekannten Persönlichkeits-Coach zum Lektorieren und Schreiben gekommen. Nächstes angestrebtes Ziel: Ein Buch über Themen, die auch hier im Blog behandelt werden zu schreiben.

56 Comments

  1. Reich und berühmt?! Warum?
    Ich will einfach nur einen Job, der mir Spaß macht bei dem ich anderen Menschen helfen kann und eine Familie gründen, mit der ich “glücklich” alt werden kann. Was es zum glücklich sein braucht sind denke ich einfach nur Menschen, die einen verstehen und so denken wie man selbst.

    1. +Ronder Fardis Genau das erklärt er ja so super im Video, du siehst nur eine Bruchteil eines Bruchteils des Leben der Berühmten und Reichen, du kannst nicht wissen, ob sie glücklich sind, es ist auch einfach unlogisch, dass sie es sind, mit Ruhm und Reichtum kommen die Parasiten, dadurch das Mistrauen bis zur absoluten Paranoia, wodurch sie asozial werden, eben weil sie Angst vor ihrem Mitmenschen haben, guck dir doch mal die armseligen Geissens an, mit ihrem Usgesetzten Grinsen, aber Augen- und Mundwinkeln, die so tief hängen, dass keine “Schönheits-OP” da helfen kann, von den toten Augen ihrer Kinder mal ganz zu schweigen. Lerne hinter die Fassaden zu gucken.

    2. Gute Antwort. Aber ich denke, die hohe Zahl in der Umfrage kam vielleicht durch eine eigensinnige Interpretation heraus.
      Reich ist relativ. Gemeint sein kann damit auch schlicht ein höheres Einkommen als der Nachbar – also ein Differenzbetrag um sich abzugrenzen. Jobs wie Arzt, Anwalt oder Bänker garantieren diesen Lebensstandart eher.

      Keiner dieser Beruf hat allerdings etwas mit berühmt sein zu tun. Doch auch das kann relativ verstanden werden. Anerkannt zu sein im eigenen Freundes- und Bekanntenkreis. Oder ein Experte in deinem Bereich bei der Arbeit…

      Ich finde es ziemlich unwahrscheinlich, dass 80% der Männer damals so sein wollten wie Adam West. Oder heute so viele sein wollen wie George Clooney. In Relationen gesehen geht es aber wohl um “sehr gut leben können / dafür nicht zu hart arbeiten müssen” und “beliebt und anerkannt in meinem Umfeld sein”. Also Rich&Famous light.

    1. +Falco Gersema Ja Skype Team Speak usw. kann auch zur Pflege von Sozialenkontakten benutzt werden und trägt dazu bei doch wirkliche Pflege funktioniert nicht über einen Bildschirm und wenn du das bestreitest bist du die Person welche keine Ahnung hat denn bedenke wie viele Sachen nicht möglich sind über einen Bildschirm

    2. +Phirsa Bucher Aha und wieso sollte es nicht funktionieren? Ich spreche jeden Tag mit Freunden über Programme wie Skype und inwiefern Pflege ich meine sozialen Kontakte nun nicht “richtig”?

  2. Schöne Analogie. Habe den Ted Talk dazu auch schon vor einer Weile gesehen. Es gibt auch eine Doku namens Happiness auf Netflix. Dort wird von intrinsischen und extrinsischen Zielen gesprochen. Die extrinsischen sind all die materiellen Dinge, die ihr auch aufgezählt habt. Die intrinsischen sind die immatriellen wie Beziehungen etc. Es ist nachgewisen, dass nur die intrinsischen Ziele zu echter Zufriedenheit führen, während die extrinsischen das Gegenteil bewirken. Wer sich auf materielles und Anerkennung von Außen versteift, wird nicht nur nicht glücklich, sondern immer unzufriedener.

    1. +Dave Albright Das ist richtig. Bei mir trifft leider letzteres zu… Schon seltsam überall trifft man Menschen und man ist dennoch allein. Muss also an der persönlichkeit eines selbst liegen :/

    2. +Doctaime Oder an den Persönlichkeiten der anderen, da man sich mit ihnen nicht identifizieren kann und somit auch keine Connections knüpfen kann. Ich bin auch gern allein, da es zu viele Idioten und Ar***löcher auf dieser Welt gibt und ich überhaupt keinen Drang verspüre, mir daraus die richtigen raus zu suchen. Ich bin für mich richtig genug und brauche niemanden, um nicht einsam zu sein. Liegt aber auch daran, dass ich mich immer gut alleine beschäftigen konnte, egal wie viele Menschen um mich herum waren. Das mag für den einen vielleicht etwas deprimierend klingen, aber manche bevorzugen eben die Ruhe, die man nur hat, wenn man allein ist.

    3. +Doctaime Nicht unbedingt, die westliche Gesellschaft ist halt das Sinnbild der Devolution und der Degeneration, ein Haufen humanoider Wesen, die ohne Ziel und Verstand geleitet von Angst, Egoismus und den niedersten Trieben wie Zombies durch die Sinnlosigkeit ihrer Existenz taumeln. Solche Aussagen wie “We’re all alone but side by side” sind weder besonders jung, noch selten. Die menschliche Evolution basierte auf der Familie, seit Liebe und Sex als dasselbe gelten und die Familie damit getötet wurde, gibt es nur noch Zweckkontakte, jeder ist einsam, ausgenommen die, die noch das Glück haben eine echte Familie zu haben, wo die Erzeugen auch die Eltern sind und deren Lebenssinn es ist eine Familie zu haben.

  3. Ich hätte da eine Frage…
    Ich wollte nie reich werden. Oder berühmt. Finanziell abgesichert und bei mir selbst beliebt ja, aber reich an Zeit und Erfahrung zu sein ist mir lieber. Das einzige, wo es hängt, sind engere Beziehungen, da ich nicht die Kraft aufbringen will, sie aufrechtzuerhalten und genügend Zeit zu investieren. Ich weiß, dass ich nicht der Mensch bin, der sich an andere binden kann, auch wenn ich noch so sozial bin, kann ich mich auf niemanden zu 100% einlassen außer auf mich selbst. Familie schreckt mich ab. “Freunde” sind für mich genauso entbehrlich wie alle anderen mir bekannten Personen. Ich habe noch nie in meinem Leben einen speziellen Menschen vermisst, nicht einmal ein Umfeld, viel mehr reizt mich die Fremde, das Neue und Ungewisse.
    Während Freunde für viele ein essentieller Teil des Lebens sind, sind sie für mich nur eine Bereicherung von vielen und notfalls entbehrlich. Natürlich habe ich Mitgefühl, aber nie Mitleid. Für mich ist jeder Mensch gleich viel wert und ich bevorzuge niemanden, stelle mich weder über jemanden noch unter jemanden, habe vor allen den gleichen Respekt, bewerte niemanden nach seiner Person und halte eine individuelle, ungebundene Entwicklung für das höchste Gut.
    Die einen schreckt das ab, die anderen bewundern mich dafür, die nächsten finden es einfach nur merkwürdig. Alle haben jedoch eines gemeinsam: Sie waren einen gewissen Abstand vor mir, sobald sie merken, wie ich ticke. Und diesen Abstand kann ich nicht alleine überwinden.
    Ich selbst frage mich also:

    …Gibt es da draußen Menschen, die sich von meiner Einstellung nicht beeinflussen lassen/die gleiche haben, oder ist das zu viel verlangt?

    1. Name davor Name danach

      Johann als Profilbild und will Kinderbücher schreiben ?
      Muss ich mir Sorgen machen, dass aus deinen Reihen ein ‚neuer Hitler‘ hervorgeht ? 😉

      Ich find‘ deine Ansichten ganz interessant aber kann nicht verstehen, wieso alle Menschen für dich (subjektiv) den gleichen Wert haben ?
      Ich kann nicht verstehen, auf welcher Grundlage diese Meinung ruht.
      Sicher kann ich mir ( um mich deinen Aufzählungen zu bedienen ) vom Bankenchef mehr erhoffen als von einem Obdachlosen. In der Regel.

      Es ist also nicht Eigeninteresse aus dem du handelst, aber was ist es dann ? Verfolgst du ein Ideal ? Willst die Welt verbessern ? Oder ist dir Eigennutz einfach nur fremd ?

    2. Man im Nachhinein merke ich wie viele Fragen das doch waren.
      Ich war eventuell ein weniger neugieriger als ich zugeben wollte.

      Dann will ich als Ausgleich für die Fragerei mal einen kleinen Teil meiner Ansichten entblössen.

      Gut und böse sind nicht real. In der Natur gibt es sie nicht. Allein der Mensch spricht verschiedenen Dingen ‚gutes‘ oder ‚schlechtes‘ zu.
      Wenn es also nur ein Konstrukt ist, dass der Mensch sich im Verlauf seiner Entwicklung ausgedacht hat, ist es ja logisch, dass man dem keinen so grossen Wert beisteuern muss.

      Anders sieht es mit der Selbsterhaltung aus. Diese ist in der Natur fest verankert. Was das Individuum oder die Familie ( Spezies ) weiter bringt, ist gut.

      Im Endeffekt ist unser Leben so verschwindend kurz im Vergleich zu der Zeit, die hinter und liegt und der, die der Erde noch bevorsteht.

      Was uns also bleibt, ist für unser eigenes Wohl und das unserer Lieben zu sorgen auf Kosten von den Schwachen.
      Survival of the fittest.

      Mit Wohl sind aber nicht unbedingt tierische Vergnügen gemeint, oh nein.
      Sondern etwas höheres. Persönlich dürstet es mich nach Erfahrungen, Eroberungen und Krieg. Kampf um Leben und Tod. Am Rande der Existenz. Wie gerne ich diesem Reiz doch ausgesetzt wäre !
      Hmm .. also in der Tat doch etwas animalistisches? Ja, das ist es, was ich mir wünsche.

      Und aus dem Grunde kann ich ohne eine Erklärung von dir nicht nachvollziehen, warum du allen Menschen den gleichen Wert zusprechen willst.

    3. Esbro Hat dieser Durst nach Kampf, Blut und Krieg auch einen konkreten Grund (sei es Ideal oder sonst was) oder sind es die reinen Triebe?
      Ich finde es interessant das du darauf aus bist die Welt (mehr oder weniger ) brennen zu sehen.
      Würde dich dein Gewissen oder deine Moral nicht plagen?
      Fändest du das nicht… primitiv?
      Ich mein du würdest es ja auch nicht wollen, dass ich deine Liebsten abschlachte, weil sie zu swach sind.

      (Dieser Kommentar ist in keinster Form mir einem hintergedanken des persönlichen Angriffs gegen dich, sondern nur aus Neugier und Interesse geschrieben.)

  4. Meine persönliche Vorstellung von Glück? Die Gegenwart. Vergangenheit und Zukunft sind nicht existent, das einzige was bleibt ist der Moment. Mir ist es viel wichtiger, die sich mir momentan auftuende Blumenpracht zu genießen, als sich irgendwelchen vielversprechenden Zukunftsträumen hinzugeben, die einfach nicht existent sind. Selbstverständlich sollte das Leben einer ungefähren, von der Gestalt selber festgelegten, Richtung folgen und die Verwirklichung seiner Träume und Wünsche sollte primäre Priorität haben. Dennoch ist es wichtig nie das Jetzt aus den Augen zu verlieren. Es ist schließlich Fundament für alles, der Erlebnisort aller Erfahrungen und der einzige Ausweg aus der Angst, nie wirklich gelebt zu haben

    1. +ice bube
      sehe ich genau so, und ich glaube eltern hassen einen dafür.
      wieso soll ich jetzt lernen, wenn ich jetztauch was anderes machen kann, mache ich es in der zukunft mache ich es nie, weil die zukunft nie kommen wird und ich bis dahin wieder was anderes tun muss, was mich an meiner geplanten zukunft hindert.
      wenn man also nichts, oder nur wenig tut, weil man nichts zu erreichen hat, weil man dazu noch auf geld keinen wert legt, hat man in unserer gesellschaft vermutlich eine sehr interessante perspektive, ich lass mich überraschen 😉

  5. Traurig und gruselig zugleich, was aus unserer Gesellschaft geworden ist… Kann viele meiner Gleichaltrigen in dem Punkt echt nicht verstehen.
    Ich muss da auch immer daran denken, dass solche absoluten Überflussgesellschaften immer irgendwann den Bach runter gegangen sind…

  6. Ich denke die wirklich richtigen ideale sind in jedem menschen vorhaden, nur streben die Gesellschaftsnormen dagegen.
    Würde jeder Mensch primitiver sein, würde das Handeln der Menschen evtl wieder Intuitiver und damit “besser” sein.

    1. +Der Boss Ich glaube eben nicht, dass ohne Geld solche Kriege geführt würden, denn es hätte ohne das Geld (System) nie diese Entwicklung und Expansionspolitik gegeben.

      Das ZENTRALE Geldsystem ist hier eben das große Problem, in Zusammenhang mit dem Wachstumswahn, vor allem in Bezug auf unsere Sozial-Kapitalismus.

      Zu dem, dass du in der Mittelschicht lebst: Das war mir eben klar, würdest du vllt. mal sehen in welchen Bedingungen Leute leben müssen (in Deutschland), und andere von Materiellen Werten viel zu viel haben, denke ich würdest du diesen Punkt auch nachvollziehen können. Aber wie gesagt, meine Intention ist nicht, dich mit meinen Argumenten zu überstimmen, sondern dir nur eine begründete andere Meinung aufzeigen. Ich bin 16 und ebenfalls in der Mittelschicht.

    2. +Fasser
      Also ich glaube ja, dass es diese Kriege trotzdem geben würde. Jeder Staat braucht sein Öl. Ohne Öl läuft ja nichts mehr. Abgesehen davon sind solche Kriege oft nicht mal profitabel. Kriege schlucken extrem viel Geld.
      Ich verstehe immer noch nicht, was das Problem da ist. Was passiert denn wegen dem “Wachstumswahn”?
      Ist ja gut so, dass es verschiedene Meinungen gibt. Das schöne ist ja wenn man diese trotzdem tolerieren und respektieren kann (wie hier). Oft wird man ja wegen seiner Meinung angefeindet. Meine Intention ist es auch nicht dich zu überstimmen.

    3. +Der Boss Sagen wirs so, wäre es beim Feudalismus geblieben, wären die Produktions Ausmaße wohl nicht so weit voran geschritten wie jetzt. Da a) Die Kapitalisten ihr Reichtum vergrößern wollten, und so nach anderen Verdienstmöglichkeiten suchten. Oder b) im zuge des Industrialismus die Produktion und die damit eingehende harte Arbeit und geringe Bezahlung auf die Kolonien (3. Welt) abgewelzt wurde.

      Das sind geschichtliche Grundfakten, jedenfalls glaube ich persönlich dass es ohne diese Form des Systems (Auf den Feudalismus, sprich nach der französischen Revolution, folgte ja dann der Kapitalismus, Theorie nach Marx/Engels)

      Die Ölkriege wären somit gar nicht nötig gewesen, denn ohne diesen Kapitalismus wären wir vermutlich weiter in der Auto/Mobilitätsfrage. Thomas Edison soll an einem Projekt gearbeitet haben, welches freie Energie für jeden geben sollte, und dass ohne fossile Brennstoffe. Für das Projekt fand sich kein Investor.

      Ich sage nicht dass Kapitalismus an sich schlecht ist, aber in Kombination mit Gier, Egoismus (nur auf die Vorteile für sich suchen) ist es nicht hilfreich.

      Das meine ich damit, dass Ölkriege so nie stattfinden würden.

      Warum ein Krieg sich trotz Verluste für die Bevölkerung etc lohnt?
      Die zerstörten Gebäude müssen aufgebaut werden, und dass heißt: Kredite aufnehmen. Und die Banken können so schön Geld erschaffen bzw. verdienen, dass gar nicht vorhanden ist, umso die Geldblase aufrecht zu erhalten.

    4. +Fasser
      Beim Auto hast du recht, es wäre heute besser. Früher war der Gesellschaft eben egal, ob die mit fossilen Brennstoffen funktionieren. Den Gefahren war man sich nicht bewusst. Freie Energie für jeden klingt schon sehr utopisch.
      In Kombination mit Gier und Egoismus ist alles schlecht.

  7. Ich finde,dass jeder selbst zu entscheiden hat,wie er glücklich ist.Die einen bleiben lieber allein und unabhängig.Wollen schöne Autos fahren.Die anderen wollen einfach eine Familie gründen und ihre Kinder aufwachsen sehen.

  8. 0:005 min? 80% wollen nur Kohle??? Was war denn das für ne Studie? Quellen? Nachweise? Erste Regel: “Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!” Winston Kriegsverbrecher Churchill.

    BtW: Wenn man länger als 5 min die Videos auf diesem Kanal schaut, dann könnte man schwere Hirnschäden bekommen.

    1. +Dennis Weinkauf

      “Brdgmbh ist der größte schwachsinn den es im internet zu finden gibt. und jeder der sowas verbreitet und das glaubt ist zurecht als “verschwörungstheoretiker” zu betiteln, mit allen negativen eigenschaften die man damit auch verbindet. einfach nur komplett dumm. bitte zähl mir deine argumente auf und ich entkräfte sie alle nach einander, nur für dich.”

      Das würde die Kommentarfunktion sprengen, aber ein guter Anfang wäre die Seite staatenlos.info, oder Rico Albrechts Vortrag über den Begriff “Verschwörungstheorien”.

      Allerdings muss man da aufpassen, denn auch diesen Quellen muss man nicht alles abkaufen und mittels Allgemeinbildung differenzieren können.

      “repulsinen sind eng verknüpft mit freier energie = ultraschwachsinn”

      Dann weißt du wohl nicht was Repulsinen, bzw. Reichsflugscheiben sind. Ich meine nicht dieses physikalisch unmögliche perpetuum mobile, sondern die Geschehnisse um das Projekt Riese in Schlesien während des dritten Reiches.

      bye bye ungebildeter Volltrottel.

    2. und wie unerwartet kannst du nichts weiter als auf irgendwelche anderen volltrottel verweisen.
      wenn du die materie verstanden hast kannst du mir sicher die essenz klar vermitteln.
      und wenn das dein kontra zum BRD-Schwachsinn ist dann macht mich das n bisschen sprachlos, auch wenn mich das nich wirklich überrascht.

      und wenn irgendwas bestätigt wurde in den letzten jahren kannst du mir ja sicher mal was handfestes geben. hab bis jetz nich mehr als blabla von dir gehört…

      komm schon, hau mich um

    3. – “selbst das zensierte Wikipedia”
      – “Diese haben in den letzten Jahren leider die Eigenschaft alle samt bestätigt zu werden (…) BRD GmbH”
      – “Die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg, wie sieht das linke Gebäude aus? Welche anderen Bundesagenturen, bzw. Bundesämter gibt es in Nürnberg?”

      Haha, sorry, ich kann nicht mehr. Ist der letzte Punkt wirklich die Art von “Beweis”, auf die sich deine Theorien stützen? xD

  9. Ihr habt ja keine Ahnung was Einsamkeit wirklich bedeutet! Einsamkeit und Langeweile im extremen Maße lassen einen am Sinn der eigenen Existenz zweifeln, lösen starke Depressionen aus und können so unglücklick machen. Was glaubt ihr warum das Gefängnis als so harte Strafe benutzt wird und eine abschreckende Funktion hat. Ich war Teil eines nur einwöchigen Experiments, aber das werde ich nie vergessen…

Schreibe einen Kommentar